Keto-Pfifferling-Quiche mit Mandelmehlboden und Speck
Diese Keto-Pfifferling-Quiche ersetzt den Mürbeteig aus Weizenmehl durch einen Boden aus Mandelmehl und Butter und kommt so auf rund 4 g Netto-Kohlenhydrate und 41 g Fett pro Stück. Pfifferlinge haben von Juli bis Oktober Saison; im September stehen sie nach den ersten kühlen Nächten am üppigsten in den Wäldern und sind auf dem Markt so günstig wie sonst nie im Jahr. Ihr pfeffriges Aroma braucht als Gegenspieler nur Speck, Sahne und Petersilie.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten Arbeit plus 45 Minuten Backzeit – ein Mittagessen, das man gut am Vortag backen kann.
- Ca. 4 g Netto-Kohlenhydrate und 41 g Fett pro Stück.
- Zutaten: Pfifferlinge, Mandelmehl, Butter, Speck, Eier, Sahne, Crème fraîche, Bergkäse, Zwiebel, Petersilie.
- Geeignet für alle, die in der Pilzsaison ein Mittagessen zum Mitnehmen suchen und Quiche bisher wegen des Mehlbodens gemieden haben.
Zutaten
Ein Stück aus einer Tarteform von 26 cm Durchmesser – als Mittagessen mit einem grünen Salat daneben.
| Menge | Zutat | Hinweis | ||
|---|---|---|---|---|
| Mandelmehl | teilentölt, für den Boden | |||
| teilentölt, für den Boden | ||||
| Flohsamenschalen | gemahlen, ca. 2 TL; hält den Boden zusammen | |||
| gemahlen, ca. 2 TL; hält den Boden zusammen | ||||
| Butter | kalt, in Würfeln, für den Teig; zusätzlich etwas zum Ausfetten der Form | |||
| kalt, in Würfeln, für den Teig; zusätzlich etwas zum Ausfetten der Form | ||||
| Ei | Größe M, für den Teig | |||
| Größe M, für den Teig | ||||
| Pfifferlinge | frisch, trocken geputzt; große Exemplare längs halbiert | |||
| frisch, trocken geputzt; große Exemplare längs halbiert | ||||
| Speckwürfel | durchwachsen, geräuchert | |||
| durchwachsen, geräuchert | ||||
| Zwiebel | 1 kleine, fein gewürfelt | |||
| 1 kleine, fein gewürfelt | ||||
| Eier | Größe M, für den Guss | |||
| Größe M, für den Guss | ||||
| Sahne | mindestens 30 % Fett | |||
| mindestens 30 % Fett | ||||
| Crème fraîche | mindestens 30 % Fett | |||
| mindestens 30 % Fett | ||||
| Bergkäse | frisch gerieben; ersatzweise Gruyère | |||
| frisch gerieben; ersatzweise Gruyère | ||||
| Petersilie | ca. 2 EL, glatt, fein gehackt | |||
| ca. 2 EL, glatt, fein gehackt | ||||
| Salz | je zur Hälfte für Teig und Füllung | |||
| je zur Hälfte für Teig und Füllung | ||||
| Pfeffer | frisch gemahlen | |||
| frisch gemahlen | ||||
| Muskatnuss | frisch gerieben | |||
| frisch gerieben | ||||
Zubereitung
-
Teig kneten und kühlen
ca. 8 Minuten150 g Mandelmehl teilentölt, für den Boden 10 g Flohsamenschalen gemahlen, ca. 2 TL; hält den Boden zusammen 70 g Butter kalt, in Würfeln, für den Teig; zusätzlich etwas zum Ausfetten der Form Das Mandelmehl (150 g), die Flohsamenschalen (10 g) und eine Hälfte des Salzes (1 TL insgesamt) in einer Schüssel mischen. Die kalte Butter (70 g) in Würfeln und das Ei (1 Stück) zugeben und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 15 Minuten in den Kühlschrank legen.
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Boden blind backen
ca. 15 MinutenDen Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Tarteform von 26 cm Durchmesser buttern. Den Teig mit den Fingern gleichmäßig in die Form drücken und den Rand etwa 3 cm hochziehen. Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen und 12 Minuten blind backen, bis er trocken und leicht goldgelb ist.
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Speck und Zwiebel anbraten
ca. 7 Minuten80 g Speckwürfel durchwachsen, geräuchert 60 g Zwiebel 1 kleine, fein gewürfelt Die Speckwürfel (80 g) in einer großen Pfanne ohne zusätzliches Fett knusprig auslassen. Die Zwiebel (60 g) zugeben und 3 Minuten glasig dünsten. Beides mit einer Schaumkelle herausnehmen und beiseitestellen; das ausgelassene Fett bleibt in der Pfanne.
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Pfifferlinge braten
ca. 10 Minuten300 g Pfifferlinge frisch, trocken geputzt; große Exemplare längs halbiert 0.5 TL Pfeffer frisch gemahlen Die geputzten Pfifferlinge (300 g) in zwei Portionen in der heißen Pfanne braten, bis die austretende Flüssigkeit vollständig verdampft ist und die Pilze wieder bräunen – das dauert je Portion 3 bis 5 Minuten. Mit dem restlichen Pfeffer (0,5 TL) würzen und mit Speck und Zwiebel mischen. Die Mischung kurz abkühlen lassen.
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Guss anrühren und Quiche füllen
ca. 5 Minuten4 Stück Eier Größe M, für den Guss 200 ml Sahne mindestens 30 % Fett 100 g Crème fraîche mindestens 30 % Fett 70 g Bergkäse frisch gerieben; ersatzweise Gruyère 1 TL Salz je zur Hälfte für Teig und Füllung 1 Prise Muskatnuss frisch gerieben Die Eier (4 Stück), die Sahne (200 ml) und die Crème fraîche (100 g) glatt verquirlen und mit dem restlichen Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss würzen. Die abgekühlte Pilz-Speck-Mischung auf dem vorgebackenen Boden verteilen, den Guss darübergießen und den Bergkäse (70 g) aufstreuen.
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Backen, ruhen lassen und servieren
ca. 50 Minuten10 g Petersilie ca. 2 EL, glatt, fein gehackt Die Quiche auf mittlerer Schiene bei 180 °C für 35 Minuten backen, bis der Guss gestockt und die Oberfläche goldbraun ist. Die Form aus dem Ofen nehmen und die Quiche mindestens 15 Minuten ruhen lassen, damit sie sich schneiden lässt. Vor dem Servieren mit der gehackten Petersilie (10 g) bestreuen und in sechs Stücke teilen.
Welche Tipps helfen bei der Keto-Pfifferling-Quiche?
- Pfifferlinge nie wässern, sondern mit einem Pinsel und einem feuchten Tuch putzen; große Exemplare längs halbieren, kleine ganz lassen.
- Den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier flach drücken oder direkt mit den Fingern in die Form drücken – ausrollen ist bei Mandelmehl unnötig.
- Den Rand etwa 3 cm hochziehen und mit dem Daumen gleichmäßig andrücken, damit er beim Blindbacken nicht zusammensackt.
- Die Pilze portionsweise in einer heißen Pfanne braten; eine überfüllte Pfanne führt dazu, dass sie kochen statt bräunen.
- Den Guss erst zugeben, wenn die Füllung abgekühlt ist, sonst stockt das Ei schon beim Einfüllen.
- Die fertige Quiche mindestens 15 Minuten ruhen lassen, bevor sie angeschnitten wird.
Warum ist diese Quiche keto-geeignet?
Eine klassische Quiche scheitert bei Keto ausschließlich am Boden: 200 g Weizenmehl bringen rund 140 g Kohlenhydrate mit, verteilt auf sechs Stücke also über 23 g je Portion. Der Guss aus Ei, Sahne und Crème fraîche ist dagegen von Haus aus keto-tauglich. Hier übernimmt teilentöltes Mandelmehl die Rolle des Weizenmehls: 150 g liefern nur etwa 6 g verwertbare Kohlenhydrate, dafür 75 g Eiweiß und reichlich Ballaststoffe. Ein Teelöffel Flohsamenschalen ersetzt das Klebergerüst des Glutens und hält den Boden zusammen. Pfifferlinge selbst sind fast kohlenhydratfrei – rund 0,2 g pro 100 g – und tragen zur Bilanz praktisch nichts bei. Unterm Strich stehen pro Stück etwa 4 g Netto-Kohlenhydrate, 41 g Fett, 26 g Eiweiß und rund 500 Kalorien; das entspricht einer Fettquote von etwa 74 Prozent der Energie. Gegenüber einem Stück Quiche Lorraine mit Weizenboden spart man rund 20 g Kohlenhydrate. Die Nährwerte von Pfifferlingen, Mandelmehl und Sahne stehen im Bundeslebensmittelschlüssel des Max Rubner-Instituts; die Einordnung von Kohlenhydratmengen erklärt die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
Quelle: Max Rubner-Institut – Bundeslebensmittelschlüssel , DGE-Leitlinie Kohlenhydrate
Warum der Mandelmehlboden blind vorgebacken werden muss
Mandelmehl bindet Feuchtigkeit anders als Weizenmehl: Es quillt nicht, sondern saugt sich voll. Gießt man den Guss auf einen rohen Boden, wird die Unterseite weich und lässt sich nicht mehr in Stücken herausheben. Zwölf Minuten Blindbacken bei 180 °C reichen aus, um die Oberfläche abzudichten; Backerbsen oder trockene Hülsenfrüchte braucht man dabei nicht, weil der Teig ohne Hefe und ohne Gluten kaum aufgeht. Wer den Boden nach dem Blindbacken zusätzlich mit einem verquirlten Eigelb bestreicht und zwei Minuten weiterbackt, bekommt eine noch dichtere Schicht – das lohnt sich vor allem, wenn die Quiche erst am nächsten Tag gegessen wird.
Netto-Kohlenhydrate planbar halten
Die 4 g pro Stück sind für ein Gebäck sehr niedrig. Der größte Einzelposten ist die Sahne mit rund 6,4 g für die ganze Quiche, gefolgt von Mandelmehl mit 6 g und der Zwiebel mit knapp 3 g. Wer die Zwiebel weglässt und durch 20 g mehr Speck ersetzt, kommt auf etwa 3,5 g pro Stück. Nach oben treiben den Wert vor allem fertige Pilzmischungen aus dem Glas, die oft Zucker im Aufguss haben – für dieses Rezept ausschließlich frische oder tiefgekühlte Pfifferlinge ohne Zusätze verwenden.
Wie serviere und variiere ich die Pfifferling-Quiche?
Die Quiche muss vor dem Anschneiden mindestens 15 Minuten ruhen, sonst läuft der Guss aus. Danach schmeckt sie lauwarm am besten, mit einem Feldsalat mit Walnussöl daneben. Aus eigener Erfahrung entscheidet das Putzen über das Ergebnis: Pfifferlinge dürfen nicht gewässert werden, sonst saugen sie sich voll und lassen sich nicht mehr braun braten – ein Pinsel und ein feuchtes Tuch reichen. Und die Pilze gehören in eine wirklich heiße, nicht überfüllte Pfanne; bei zu niedriger Temperatur ziehen sie Wasser und kochen im eigenen Saft. September ist der ideale Monat für dieses Rezept: Nach den ersten kühlen, feuchten Nächten haben Pfifferlinge ihren Höhepunkt, der Kilopreis fällt deutlich, und die Qualität auf dem Wochenmarkt ist besser als im Hochsommer.
Vorbereiten, Aufbewahren und Aufwärmen
Die Quiche lässt sich komplett am Vortag backen und hält im Kühlschrank abgedeckt 3 Tage. Zum Aufwärmen einzelne Stücke 10 Minuten bei 170 °C in den Ofen legen – in der Mikrowelle weicht der Mandelmehlboden auf. Kalt schmeckt sie ebenfalls gut und eignet sich als Lunchbox-Essen. Einfrieren funktioniert stückweise bis zu 2 Monate; die aufgetauten Stücke sollte man ohne Auftauen direkt bei 170 °C für 18 Minuten aufbacken, dann bleibt der Boden knusprig. Der Teig allein lässt sich ebenfalls vorbereiten und roh in der Form 2 Tage gekühlt lagern.
Ohne Pfifferlinge und ohne Speck
Außerhalb der Saison funktionieren braune Champignons, Kräuterseitlinge oder Austernpilze im gleichen Gewicht; sie brauchen etwas länger in der Pfanne, weil sie mehr Wasser enthalten. Tiefgekühlte Pfifferlinge sind eine brauchbare Alternative – dann unaufgetaut in die heiße Pfanne geben und die Flüssigkeit vollständig verkochen lassen, sonst wird die Quiche wässrig. Für eine vegetarische Version den Speck durch 100 g gewürfelten Räuchertofu oder 80 g geröstete Walnusskerne ersetzen und einen halben Teelöffel geräuchertes Paprikapulver in den Guss geben. Ohne Kuhmilchprodukte ersetzt man Sahne und Crème fraîche durch 300 ml Kokosmilch; der Boden gelingt dann mit Kokosöl statt Butter.
Nährwerttabelle
| Nährwert | Je 100 g | Pro Portion | Keto-Einordnung |
|---|---|---|---|
| Kalorien | ca. 250 kcal | ca. 500 kcal | Ein Stück ist ein vollständiges Mittagessen; mit Salat daneben braucht es keine Beilage. |
| Ein Stück ist ein vollständiges Mittagessen; mit Salat daneben braucht es keine Beilage. | |||
| Fett | ca. 20,5 g | ca. 41 g | Rund 74 Prozent der Energie – aus Butter, Speck, Sahne und Crème fraîche. |
| Rund 74 Prozent der Energie – aus Butter, Speck, Sahne und Crème fraîche. | |||
| Netto-Kohlenhydrate | ca. 1,8 g | ca. 4 g | Sehr niedrig für ein Gebäck. Pfifferlinge tragen mit 0,2 g je 100 g praktisch nichts bei. |
| Sehr niedrig für ein Gebäck. Pfifferlinge tragen mit 0,2 g je 100 g praktisch nichts bei. | |||
| Zucker | ca. 0,6 g | ca. 2,5 g | Natürlicher Zucker aus Sahne und Zwiebel; der Teig wird nicht gesüßt. |
| Natürlicher Zucker aus Sahne und Zwiebel; der Teig wird nicht gesüßt. | |||
| Eiweiß | ca. 13 g | ca. 26 g | Solide, größtenteils aus Mandelmehl, Eiern und Bergkäse – sättigt lange. |
| Solide, größtenteils aus Mandelmehl, Eiern und Bergkäse – sättigt lange. | |||
| Salz | ca. 0,7 g | ca. 1,5 g | Speck und Bergkäse liefern den Großteil; im Guss deshalb nur wenig nachsalzen. |
| Speck und Bergkäse liefern den Großteil; im Guss deshalb nur wenig nachsalzen. | |||
Hinweis: Die Nährwerte sind geschätzte Durchschnittswerte je 100 g und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung abweichen. Sie ersetzen keine individuelle Ernährungs- oder medizinische Beratung.
Häufige Fragen
Sind Pfifferlinge bei Keto erlaubt?
Ja, uneingeschränkt. Pfifferlinge enthalten nur etwa 0,2 g verwertbare Kohlenhydrate pro 100 g und gehören damit zu den unbedenklichsten Zutaten überhaupt in einer ketogenen Ernährung. Dazu liefern sie Vitamin D, Kalium und Eisen. Ihre Saison in Deutschland reicht von Juli bis Oktober; im September sind sie am reichlichsten und günstigsten, weil die kühlen, feuchten Nächte das Wachstum ankurbeln.
Kann ich statt Mandelmehl anderes Mehl verwenden?
Kokosmehl funktioniert nur mit deutlich angepasstem Rezept, weil es etwa dreimal so viel Flüssigkeit aufnimmt – für diesen Boden bräuchte man rund 60 g Kokosmehl und ein zusätzliches Ei. Gemahlene Mandeln mit Schale gehen ebenfalls, ergeben aber einen gröberen, bröseligeren Boden mit etwas mehr Fett. Sonnenblumenkernmehl ist die günstigste Alternative bei Nussallergie; es kann durch Chlorophyll allerdings grünlich anlaufen, was sich mit einem Teelöffel Zitronensaft im Teig verhindern lässt.
Passt die Quiche zum Abnehmen mit Keto?
Ein Stück liefert rund 500 Kalorien und 26 g Eiweiß und ersetzt damit eine vollständige Mahlzeit. Weil die Quiche sehr fettreich ist, sollte man sie als Hauptmahlzeit einplanen und nicht als Snack zwischendurch. Wer Kalorien sparen will, teilt sie in acht statt sechs Stücke und isst dazu einen großen grünen Salat – dann liegt eine Portion bei etwa 375 Kalorien und 3 g Netto-Kohlenhydraten.
Warum wird mein Mandelmehlboden matschig?
Zwei Ursachen kommen infrage. Erstens: Der Boden wurde nicht blind vorgebacken. Mandelmehl saugt Flüssigkeit auf, statt sie abzuweisen, deshalb sind 12 Minuten Vorbacken bei 180 °C Pflicht. Zweitens: Die Pilze haben noch Wasser abgegeben. Pfifferlinge müssen so lange gebraten werden, bis die Pfanne trocken ist und die Pilze wieder anfangen zu bräunen – das dauert je nach Frische 6 bis 10 Minuten.
Kann ich tiefgekühlte Pfifferlinge nehmen?
Ja, außerhalb der Saison sind sie die bessere Wahl als importierte Frischware. Die gefrorenen Pilze nicht auftauen, sondern direkt in die heiße Pfanne geben und die austretende Flüssigkeit vollständig verkochen lassen, bevor Fett und Würze dazukommen. Weil Tiefkühlware beim Auftauen Struktur verliert, sollte man 350 statt 300 g einplanen – nach dem Braten bleibt etwa ein Drittel weniger übrig als bei frischen Pilzen.