Keto-Spitzkohl-Salat mit Rindfleischstreifen und Sesam
Dieser Keto-Salat mit Rindfleisch ist ein sättigendes Mittagessen, das in 20 Minuten steht: Fein gehobelter Spitzkohl wird mit Salz kurz geknetet, bis er zart ist, mit einem Dressing aus Sesamöl, Limette, Ingwer und Sojasauce vermischt und mit scharf angebratenen Rindfleischstreifen und geröstetem Sesam serviert. Pro Portion sind das rund 7 g Netto-Kohlenhydrate, 36 g Fett und 37 g Eiweiß. Spitzkohl hat in Deutschland von Juni bis Oktober Saison; im September kommen die kräftigen Spätsommerköpfe vom Feld, die deutlich süßer und zarter sind als Weißkohl und sich deshalb besonders gut roh essen lassen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten – schnelles Mittagessen, der Salat lässt sich am Vortag vorbereiten.
- Ca. 7 g Netto-Kohlenhydrate und 36 g Fett pro Portion.
- Zutaten: Spitzkohl, Rumpsteak, Sesamöl, Sesam, Sojasauce, Limette, Ingwer, Frühlingszwiebeln.
- Geeignet für alle, die mittags einen kalten, knackigen Keto-Salat mit viel Eiweiß wollen – auch zum Mitnehmen ins Büro.
Zutaten
Eine Portion ist ein tiefer Teller Salat mit 150 g Rindfleischstreifen – als volles Mittagessen gedacht.
| Menge | Zutat | Hinweis | ||
|---|---|---|---|---|
| Spitzkohl | ca. 1/2 kleiner Kopf; Strunk entfernt, sehr fein gehobelt | |||
| ca. 1/2 kleiner Kopf; Strunk entfernt, sehr fein gehobelt | ||||
| Rumpsteak | ca. 2 cm dick; quer zur Faser in dünne Streifen geschnitten | |||
| ca. 2 cm dick; quer zur Faser in dünne Streifen geschnitten | ||||
| Sesamöl | ca. 1 1/2 EL; geröstetes, dunkles Sesamöl für das Dressing | |||
| ca. 1 1/2 EL; geröstetes, dunkles Sesamöl für das Dressing | ||||
| Rapsöl | ca. 1 1/2 EL; hoch erhitzbar, zum Braten des Fleischs | |||
| ca. 1 1/2 EL; hoch erhitzbar, zum Braten des Fleischs | ||||
| Sesam | ca. 2 EL; ohne Öl geröstet | |||
| ca. 2 EL; ohne Öl geröstet | ||||
| Sojasauce | ca. 1 1/2 EL; glutenfrei: Tamari | |||
| ca. 1 1/2 EL; glutenfrei: Tamari | ||||
| Reisessig | ca. 1 EL; ungesüßt, kein Sushi-Essig | |||
| ca. 1 EL; ungesüßt, kein Sushi-Essig | ||||
| Limettensaft | Saft von 1 Limette | |||
| Saft von 1 Limette | ||||
| Ingwer | ca. 2 cm; fein gerieben | |||
| ca. 2 cm; fein gerieben | ||||
| Frühlingszwiebeln | ca. 2 Stück; in feine Ringe geschnitten | |||
| ca. 2 Stück; in feine Ringe geschnitten | ||||
| Koriander | ca. 1 Handvoll Blätter; ersatzweise glatte Petersilie | |||
| ca. 1 Handvoll Blätter; ersatzweise glatte Petersilie | ||||
| Chilischote | rot, in feine Ringe geschnitten; nach Schärfewunsch | |||
| rot, in feine Ringe geschnitten; nach Schärfewunsch | ||||
| Erythrit | ca. 1 TL; für das Dressing | |||
| ca. 1 TL; für das Dressing | ||||
| Salz | die Hälfte zum Kneten des Krauts, die Hälfte für das Fleisch | |||
| die Hälfte zum Kneten des Krauts, die Hälfte für das Fleisch | ||||
| Pfeffer | grob gemahlen, für das Fleisch | |||
| grob gemahlen, für das Fleisch | ||||
Zubereitung
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Fleisch anfrieren und schneiden
ca. 3 Minuten aktiv300 g Rumpsteak ca. 2 cm dick; quer zur Faser in dünne Streifen geschnitten Das Rumpsteak (300 g) 10 Minuten ins Gefrierfach legen, damit es fest wird. Dann quer zur Faser in etwa 5 mm dünne Streifen schneiden und auf Küchenpapier trocken legen.
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Spitzkohl hobeln und kneten
ca. 5 Minuten300 g Spitzkohl ca. 1/2 kleiner Kopf; Strunk entfernt, sehr fein gehobelt Den Spitzkohl (300 g) vierteln, den Strunk herausschneiden und das Kraut mit dem Gemüsehobel oder einem scharfen Messer in Streifen unter 3 mm schneiden. Mit der Hälfte des Salzes (1/4 TL) in einer großen Schüssel eine Minute kräftig kneten, bis das Kraut glänzt und leicht zusammenfällt.
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Dressing rühren und marinieren
ca. 2 Minuten aktiv20 ml Sesamöl ca. 1 1/2 EL; geröstetes, dunkles Sesamöl für das Dressing 20 g Sesam ca. 2 EL; ohne Öl geröstet 20 ml Sojasauce ca. 1 1/2 EL; glutenfrei: Tamari 15 ml Reisessig ca. 1 EL; ungesüßt, kein Sushi-Essig 20 ml Limettensaft Saft von 1 Limette 10 g Ingwer ca. 2 cm; fein gerieben 6 g Erythrit ca. 1 TL; für das Dressing Sesamöl (20 ml), Sojasauce (20 ml), Reisessig (15 ml), Limettensaft (20 ml), geriebenen Ingwer (10 g) und Erythrit (6 g) verrühren, bis sich das Erythrit gelöst hat. Unter das Kraut mischen und 10 Minuten ziehen lassen – währenddessen Sesam rösten und Fleisch braten.
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Sesam rösten
ca. 2 MinutenDen Sesam (20 g) in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze unter Rühren goldbraun rösten und sofort auf einen Teller geben, damit er nicht nachdunkelt.
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Rindfleischstreifen scharf anbraten
ca. 5 Minuten20 ml Rapsöl ca. 1 1/2 EL; hoch erhitzbar, zum Braten des Fleischs 0.5 TL Salz die Hälfte zum Kneten des Krauts, die Hälfte für das Fleisch 0.5 TL Pfeffer grob gemahlen, für das Fleisch Die Streifen mit dem restlichen Salz (1/4 TL) und Pfeffer (1/2 TL) würzen. Das Rapsöl (20 ml) in einer weiten Pfanne erhitzen, bis es leicht raucht. Die Hälfte der Streifen hineingeben, 60 bis 90 Sekunden braten, einmal wenden und herausnehmen. Mit der zweiten Hälfte wiederholen – so bleibt die Pfanne heiß und das Fleisch röstet statt zu kochen.
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Anrichten
ca. 2 Minuten30 g Frühlingszwiebeln ca. 2 Stück; in feine Ringe geschnitten 10 g Koriander ca. 1 Handvoll Blätter; ersatzweise glatte Petersilie Den marinierten Spitzkohl auf zwei tiefe Teller verteilen, die heißen Fleischstreifen mit dem Bratsaft daraufgeben. Mit Sesam, Frühlingszwiebeln (30 g), Koriander (10 g) und Chiliringen (1 Schote) bestreuen und sofort servieren.
Welche Tipps helfen bei Spitzkohl-Salat mit Rindfleisch?
- Den Spitzkohl mit dem Gemüsehobel unter 3 mm fein schneiden – dicke Streifen bleiben nach dem Kneten zu hart.
- Das Kraut mit dem Salz eine Minute kräftig kneten, bis es glänzt und leicht zusammenfällt.
- Das Fleisch 10 Minuten ins Gefrierfach legen, dann lässt es sich in gleichmäßig dünne Streifen schneiden.
- Die Streifen vor dem Braten trocken tupfen und in zwei Portionen in eine rauchend heiße Pfanne geben.
- Den Sesam ohne Öl in der Pfanne goldbraun rösten und erst beim Anrichten aufstreuen.
- Ungesüßten Reisessig verwenden; gewürzter Sushi-Essig enthält Zucker.
Warum ist dieser Spitzkohl-Salat keto-geeignet?
Ein asiatischer Rindfleischsalat aus dem Restaurant kommt fast immer mit Glasnudeln, gezuckertem Dressing und oft mit Reis daneben – schnell 50 bis 70 g Kohlenhydrate. Diese Version liegt bei etwa 7 g Netto-Kohlenhydraten pro Portion, weil der Spitzkohl mit rund 2,3 g verwertbaren Kohlenhydraten pro 100 g das einzige nennenswerte Gemüse ist und das Dressing ohne Zucker, Honig oder Mirin auskommt. Die Energie verteilt sich auf 36 g Fett aus Sesamöl, Bratöl, Sesam und dem Fettrand des Rumpsteaks sowie 37 g Eiweiß aus 150 g Rindfleisch, zusammen rund 505 Kalorien. Damit stammen etwa 64 Prozent der Energie aus Fett und 29 Prozent aus Eiweiß – eine Verteilung, die für ein Keto-Mittagessen mit anschließendem Nachmittag ohne Snack gut funktioniert, weil das Eiweiß lange sättigt. Wer den Fettanteil weiter erhöhen will, nimmt statt Rumpsteak ein Entrecôte mit mehr Marmorierung. Die Nährwerte der Einzelzutaten lassen sich im Bundeslebensmittelschlüssel des Max Rubner-Instituts und in der FDDB-Datenbank nachschlagen.
Quelle: Max Rubner-Institut – Bundeslebensmittelschlüssel , FDDB Nährwertdatenbank
Roher Spitzkohl als Keto-Salatbasis
Spitzkohl gehört mit Weißkohl und Wirsing zu den kohlenhydratärmsten Gemüsen überhaupt: 150 g rohes Kraut kosten rund 3,5 g Netto-Kohlenhydrate und liefern dabei fast 4 g Ballaststoffe, reichlich Vitamin C und Vitamin K sowie Glucosinolate, die beim Kneten und Schneiden freigesetzt werden. Gegenüber Weißkohl ist er milder, weniger faserig und braucht kein langes Marinieren – zehn Minuten mit Salz und Dressing reichen. Genau deshalb eignet er sich für einen rohen Salat besser als sein derberer Verwandter. Wie Kreuzblütler-Gemüse und die Ballaststoffe darin die Verdauung unterstützen, ordnet die Harvard Nutrition Source ein.
Quelle: Harvard T.H. Chan – The Nutrition Source: Vegetables and Fruits
Netto-Kohlenhydrate planbar halten
Die 7 g pro Portion verteilen sich auf rund 3,5 g Spitzkohl, 1,2 g Sesam, 0,7 g Frühlingszwiebeln, 0,7 g Limettensaft und Reste aus Sojasauce, Ingwer und Chili. Das Dressing selbst ist der Punkt, an dem Restaurantversionen scheitern: Fertige Sesam- oder Teriyaki-Dressings enthalten oft 10 bis 15 g Zucker pro Portion. Hier ersetzt ein Teelöffel Erythrit die Süße, und der Reisessig muss ungesüßt sein – gewürzter Sushi-Essig enthält Zucker. Teuer wird der Salat erst durch Zutaten wie Karotte, Mango oder geröstete Erdnüsse in größerer Menge.
Wie serviere und variiere ich den Spitzkohl-Salat?
Der Salat kommt in tiefe Teller, die Rindfleischstreifen werden direkt aus der Pfanne heiß daraufgelegt, dann folgen Sesam, Frühlingszwiebeln, Koriander und Chiliringe. In der Praxis entscheidet die Pfannentemperatur über das Ergebnis: Das Fleisch muss in dünnen Streifen, gut trocken getupft und in zwei Portionen in eine rauchend heiße Pfanne, sonst kocht es im eigenen Saft grau statt braun zu rösten. Jede Portion braucht nur 60 bis 90 Sekunden. Der Spitzkohl sollte wirklich fein gehobelt sein, am besten mit einem Gemüsehobel oder einem scharfen Messer in Streifen von unter 3 mm; dickere Streifen bleiben auch nach dem Kneten zu bissfest. Im September lohnt sich der Griff zu kleineren, festen Köpfen vom Wochenmarkt – die großen Spätköpfe aus dem Supermarkt sind oft holziger im Strunk und brauchen etwas länger zum Marinieren.
Meal-Prep und Mitnehmen ins Büro
Der marinierte Spitzkohl hält sich abgedeckt 2 Tage im Kühlschrank und wird eher besser als schlechter, weil das Dressing weiter einzieht. Die Rindfleischstreifen lassen sich ebenfalls vorbraten und 2 Tage kühlen; sie schmecken kalt auf dem Salat gut, sollten aber nicht in der Mikrowelle aufgewärmt werden, weil sie dann zäh werden. Für die Arbeit den Salat in einen Behälter, das Fleisch obenauf, Sesam und Kräuter in ein separates Döschen – so bleibt der Sesam knusprig. Einfrieren ist bei rohem Krautsalat nicht sinnvoll, das gebratene Fleisch verträgt es dagegen 2 Monate.
Ohne Rindfleisch und ohne Soja
Statt Rumpsteak funktionieren dünn geschnittene Hähnchenbrust, Schweinelende oder 200 g Garnelen, die jeweils genauso kurz und heiß angebraten werden. Für eine vegetarische Version passen 200 g in Würfel geschnittener Räuchertofu oder gebratener Halloumi, die beide auch die Sojasauce gut aufnehmen. Wer Soja meidet, ersetzt die Sojasauce durch Kokos-Aminos oder eine Mischung aus 10 ml Fischsauce und einer Prise Salz – Kokos-Aminos enthalten allerdings etwas mehr Zucker, deshalb den Erythrit dann weglassen. Außerhalb der Spitzkohlsaison eignet sich Chinakohl, der noch milder ist und gar nicht geknetet werden muss.
Nährwerttabelle
| Nährwert | Je 100 g | Pro Portion | Keto-Einordnung |
|---|---|---|---|
| Kalorien | ca. 130 kcal | ca. 505 kcal | Ein vollwertiges Mittagessen; die Energie kommt aus Rindfleisch, Sesamöl und Sesam, nicht aus Kohlenhydraten. |
| Ein vollwertiges Mittagessen; die Energie kommt aus Rindfleisch, Sesamöl und Sesam, nicht aus Kohlenhydraten. | |||
| Fett | ca. 9,2 g | ca. 36 g | Passend für Keto. Sesamöl und Bratöl liefern den Großteil, das Rumpsteak den Rest. |
| Passend für Keto. Sesamöl und Bratöl liefern den Großteil, das Rumpsteak den Rest. | |||
| Netto-Kohlenhydrate | ca. 1,9 g | ca. 7 g | Niedrig für eine so große Salatportion. Der Spitzkohl trägt rund 3,5 g bei, das Dressing unter 2 g. |
| Niedrig für eine so große Salatportion. Der Spitzkohl trägt rund 3,5 g bei, das Dressing unter 2 g. | |||
| Zucker | ca. 1,1 g | ca. 4 g | Natürlicher Zucker aus Spitzkohl, Limette und Frühlingszwiebeln. Das Dressing enthält keinen zugesetzten Zucker. |
| Natürlicher Zucker aus Spitzkohl, Limette und Frühlingszwiebeln. Das Dressing enthält keinen zugesetzten Zucker. | |||
| Eiweiß | ca. 9,5 g | ca. 37 g | Hoch. 150 g Rindfleisch pro Portion sättigen bis zum Abend und decken einen großen Teil des Tagesbedarfs. |
| Hoch. 150 g Rindfleisch pro Portion sättigen bis zum Abend und decken einen großen Teil des Tagesbedarfs. | |||
| Salz | ca. 0,6 g | ca. 2,3 g | Deutlich durch Sojasauce und das Kneten des Krauts. Bei Keto ist ein höherer Salzbedarf normal; wer empfindlich ist, nimmt salzreduzierte Sojasauce. |
| Deutlich durch Sojasauce und das Kneten des Krauts. Bei Keto ist ein höherer Salzbedarf normal; wer empfindlich ist, nimmt salzreduzierte Sojasauce. | |||
Hinweis: Die Nährwerte sind geschätzte Durchschnittswerte je 100 g und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung abweichen. Sie ersetzen keine individuelle Ernährungs- oder medizinische Beratung.
Häufige Fragen
Ist Spitzkohl bei einer ketogenen Ernährung geeignet?
Ja, uneingeschränkt. Spitzkohl liegt bei rund 2,3 g verwertbaren Kohlenhydraten pro 100 g und gehört zu den kohlenhydratärmsten Gemüsen. Selbst eine große Portion von 150 g kostet nur etwa 3,5 g Netto-Kohlenhydrate und liefert dabei fast 4 g Ballaststoffe, Vitamin C und Vitamin K. Roh ist er milder und zarter als Weißkohl und braucht kein langes Marinieren.
Kann ich statt Rumpsteak ein anderes Fleisch nehmen?
Ja. Entrecôte oder Ribeye bringen mehr Fett und passen für Keto sogar besser, Hüftsteak ist magerer und günstiger. Wichtig ist nur, das Fleisch quer zur Faser in dünne Streifen zu schneiden und sehr kurz in einer sehr heißen Pfanne zu braten. Rinderhack funktioniert ebenfalls: krümelig anbraten und mit dem gleichen Dressing würzen.
Warum wird das Rindfleisch grau und zäh statt braun?
Fast immer, weil die Pfanne nicht heiß genug oder zu voll war. Kommt zu viel Fleisch auf einmal hinein, fällt die Temperatur, der Fleischsaft tritt aus und die Streifen kochen darin. Die Pfanne muss vor dem ersten Streifen leicht rauchen, das Fleisch trocken getupft und in zwei Portionen gebraten werden. Jede Portion braucht nur 60 bis 90 Sekunden und wird nur einmal gewendet.
Passt der Salat zum Abnehmen mit Keto?
Gut sogar. Mit 37 g Eiweiß und einer großen Menge Kraut sättigt die Portion sehr lange bei rund 505 Kalorien. Wer reduzieren will, halbiert das Sesamöl im Dressing und brät das Fleisch in 5 ml Öl – dann liegt die Portion bei etwa 400 Kalorien, immer noch unter 7 g Netto-Kohlenhydraten und mit unverändertem Eiweißanteil.
Wann hat Spitzkohl in Deutschland Saison?
Von Juni bis Oktober aus dem Freiland, mit den zartesten Köpfen im Frühsommer und den kräftigsten, süßesten im September. Im Winter kommt Spitzkohl aus Lager oder Import und ist deutlich fester – dann eignet sich für einen rohen Salat Chinakohl besser, oder der Spitzkohl wird 20 Minuten statt 10 Minuten mariniert.